Hanseatische Gespräche:Was sollte die Finanz- und Wirtschaftskrise uns lehren?

Beitrag vom Montag, 5. Juli 2010

Vortrag von Bbr. Prof. Dr. Eberhard Hamer: “Was sollte die Finanz- und Wirtschaftskrise uns lehren” am Mo., 12. Juli 2010, 20 h.c.t.

Zum Ende des Sommersemesters 2010 möchten wir im rahmen unserer “Hanseatischen Gespräche” noch einmal zu einem spannenden Vortrag einladen.
Die Finanzkrise ab 2007, die sich zu einer banken- und Weltwirtschaftskrise entwickelt hat, scheint vermeintlich überwunden, zumindest steht sie jedoch nicht mehr im täglichen medialen Fokus.
Aber um welchen Preis? Die massiv gestiegenen Staatsver- und Überschuldungen scheinen nur eine sichtbarere Folge zu sein.

Daher fragen wir unseren Bundesbruder Prof. Dr. Eberhard Hamer (Alter Herr VDSt Bonn): “Was sollte die Finanz- und Wirtschaftskrise uns lehren?” “Was wurde und wird wieder alles falsch gemacht?” “Welche strukturellen Gründe hatte diese Krise und welcher strukturellen Änderungen sind nötig, um solche Krisen zukünftig zu vermeiden?”

Bbr. Eberhard Hamer, Jg. 1932, gilt als Begründer der Mittelstandsökonomie. Er studierte Rechtswissenschaft, Volkswirtschaft und Theologie in Bonn. Während seines Studiums wurde er im VDSt Bonn aktiv. Nach seinem Studium arbeitete er zunächst als Rechtsanwalt und war bis zu seiner Emiretierung 1994 Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik an der Bielefelder Fachhochschule der Wirtschaft. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte “Mittelstandsinstitut Niedersachsen” in Hannover. Für die Entwicklung einer neuen Mittelstandsökonomie wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Bbr. Hamer ist Autor mehrerer Bücher, wie z.B. “Der Welt-Geldbetrug”, in dem er bereits 2005 vor der kommenden Krise warnte und dafür belächelt und teilweise scharf kritisiert wurde. Am Ende behielt er doch recht.

Weitere Infos: Biographie von Eberhard Hamer bei Wikipedia Mittelstandsinstitut Niedersachsen

Share on Facebook